Meine Juwelen-Kollektion steht

Diamanten und bunte Edelsteine:
Mein Schmuck ist Luxus pur

Ich liebe Schmuck, und ich liebe Juwelen. Gerade die alten Stücke mag ich, auf Antikmärkten habe ich schon manch schönes Schmuckstück erstanden. Aber eine eigene Juwelen-Kollektion... Daran habe ich zunächst gar nicht gedacht. Dass es jetzt ?Mouawad, The Heidi Klum Collection? gibt, ist für mich selbst immer noch ein bisschen überraschend. Ich finde es toll, dass dieser Top-Juwelier aus New York mein Partner ist.

Kennen gelernt habe ich die Nobelfirma schon vor Jahren durch die Laufsteg-Schau von Victoria?s Secret. Zweimal durfte ich für den Wäschehersteller bereits den teuersten BH der Welt präsentieren. "Heavenly Star" hieß das Modell vom November 2001, das 12,5 Millionen Dollar kostete, weil Mouawad es mit Saphiren und Diamanten gespickt hatte. Genaugenommen war der BH ein Bikinioberteil, zu dem es auch ein passendes Höschen gab - für 750 000 Dollar.
 
Der Kontakt zu Mouawad blieb immer bestehen und wir hatten im Auge, irgendwann mal etwas gemeinsam zu machen. Dafür ist die Zeit jetzt reif. Ich habe Bikinis designed, eine Duftlinie herausgebracht und Schuhe für Birkenstock entworfen. Warum nicht auch Schmuck? Ich finde es wunderbar, mir an der Seite erfahrener Partner neue Bereiche zu erschließen und zu sehen, wie meine Ideen Gestalt annehmen.

Eins war von Anfang an klar: Die Schmucklinie würde sich im Luxus-Segment befinden. Und so liegen die Preise der 22 Einzelteile meiner Kollektion zwischen 500 und 100 000 US-Dollar. Es gehören dazu Schmuckstücke mit Diamanten und bunten Edelsteinen, manche sind aus Weißgold, andere aus Gelbgold gefertigt. Darunter sind beispielsweise eine Kette mit eingelegten Diamanten und ein Ring, der sich entweder am Hals als Anhänger oder an der Hand als Fingerring tragen lässt.

Meine Reisen haben mich bei meinen Kreationen inspiriert. Die Muster, die ich in der Mongolei und in Italien gesehen habe, waren wunderschön. Speziell in einem Mailänder Dom habe ich eine Einlegearbeit aus Marmor in Form eines Kleeblatts entdeckt, die mir nicht mehr aus dem Kopf ging. All diese Eindrücke sind in die Arbeit eingeflossen. Dabei war mir wichtig, dass die Kollektion nicht zu trendy ist. Sie hat einen klassisch-edlen Charakter.
Im Frühjahr 2003 kommt mein Geschmeide auf den Markt. Pascal Mouawad, der Chef von Mouawad, hat angekündigt, dass es zunächst nur in einigen ausgewählten Läden der USA verkauft wird. Zum Beispiel bei Neiman Marcus, Saks an der Fifth Avenue und Bailey Banks & Biddle. Später wird ?Mouawad, The Heidi Klum Collection? womöglich auch weltweit vertrieben. Ich fänd?s schön!



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